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Tradition - Präzision - Qualität

Es gibt einige Designs für Uhren, welche nicht nur den Test der Zeit bestehen, sondern auch ihren ursprünglichen Kontext überschreiten, um ein Klassiker zu werden. Im Jahre 1935 gab Adolf Hitler seine Pläne bekannt, die Deutsche Luftwaffe wiederherzustellen und gründete offiziell die Luftwaffe. Das RLM (Reichs-Luftfahrtsministerium), welches zuständig ist für die Entwicklung von Flugzeugen, strebte das gleiche an. 1935 enstanden ebenfalls Konzepte von Desings und Standardkriterien, welche die B-Uhr sofort wiedererkennbar machten.

Eine originale Zeichnung des Designs:
Eine originale Zeichnung des Designs
Die Bomber-Crew am synchronisieren ihrer B-Uhren für die Bomber Navigatoren:
Die Bomber-Crew am synchronisieren ihrer B-Uhren für die Bomber Navigatoren

 

Diese Uhren waren groß. 55mm groß. Die Größe brachte große von Hand aufgezogene Kaliber, welche normalerweise in Taschenuhren benutzt werden, aber die B-Uhr war immer schon eine Uhr für den Arm. Jede von ihnen nutzte eine Breguet Unruhfeder. Im Inneren wurde das Uhrwerk von einem Eisenkern umkleidet, welches die B-Uhr anti-magnetisch machte – Ein Muss für die Luftfahrt. Um Zeitabweichungen zu korrigieren, war das Uhrwerk in der Lage die zentralen Sekundenzeiger zu stoppen, indem man die Krone zieht, und die übergroße Diamantkrone konnte mit Handschuhen an der Hand benutzt werden. Ein sehr langes, doppelt genietetes Lederband, lang genug um über die Lederjacke des Piloten zu reichen, hielt die B-Uhr zusammen.

Weltkrieg:
Weltkrieg

Die Größe der Zeitmesser machten sie außerordentlich lesbar und ihre schwarzen Ziffernblätter mit weißen Arabischen Ziffern trugen weiters zur Leserlichkeit bei. Die flammen-bläulichen Schwert – Zeiger waren durch lumineszentes Material verkleidet, sowie das charakteristische nach oben zeigende Dreieck an der 12 Uhr Position, begleitet von zwei Punkten auf den Typ A Modellen. Das ursprüngliche Typ A Modell hatte nur einen äußeren Ziffernring, aber die späteren Typ B Modelle (ab 1941) hatten einen äußeren Ring für Minuten/Sekunden und einen inneren Ring für Stunden. Jedes Gehäuse hatte FL23883 auf der linken Seite eingraviert. FL stand für Flieger und 23 identifizierte die Uhr als Navigationsuhr.

B-Uhren ist eine Abkürzung für Beobachtungsuhren. Die B-Uhren waren Eigentum der Luftwaffe und nicht jenes der Navigatoren. Der Navigator bekam die Uhr bevor seinem Flug und musste sie dann nach dem Ausführen der Mission zurückgeben. Die Navigatoren bekamen einen Signalton von der Luftbasis, welcher das Chronometer der Uhr zur Standardzeit der Deutschen Seewarte zurücksetzte, und wenn die Zeit des Navigators von jener abweichte, erlaubte der hacking - Mechanismus Anpassungen. Eine akkurate Uhr war nötig für die Navigation, deswegen wurden alle B-Uhren getestet bis zu den höchsten Chronometer-Standards von der Deutschen Seewarte in Hamburg. Die Piloten der Bomber spähten die Navigationstabelle aus, ihre B-Uhren bereit habend, sie legten den Kurs fest, kopierten astronomische Zeichen und markierten Ereignisse auf der Karte. Die B-Uhr war eine perfekte navigatorische Unterstützung.

Fünf Hersteller – vier Deutsche und ein Schweitzer – lieferten die B-Uhren. In Deutschland, A. Lange & Söhne, Wempe, Lacher & Company/Durowe (Laco), und Walter Storz (Stowa) produzierten die Uhr. Wempe und Stowa benutzten Schweizer Uhrwerke; Wempe setzte auf das Thommen cal. 31, und Stowa benutzte das Unitas cal. 2812. Lange benutzte das big cal. 48 und dann das cal. 48.1, und Laco bediente sich dem cal. 5 – die einzigen zwei Unternehmen, welche innergehäusliche Deutsche Uhrwerke benutzten. Als Wempe 1938 das Chronometerwerk in Hamburg kaufte, bekam es einen signifikanten Anstieg an Produktionskapazität und um die limitierte Produktion von Lange und Laco zu unterstützen, stellte Wempe Uhren für sie zusammen. Um der Nachfrage gerecht zu werden, sendete Lange außerdem Rohwerke und Gehäuse zu einer großen Menge an andere Produzenten für die Zusammenstellung und Regulation. In kleinerer Anzahl stellte die Swiss International Watch Company IWC, welche sowohl die Achsenmächte, als auch die Alliierten mit Uhren bestückte, die B- Uhr (cal. 52T S.C.) für die Luftwaffe her.

Heutzutage sind B-Uhren eine Fortsetzung der großartigen Tradition an Präzision, Qualität und schwungvolles Design, welche von den originalen B-Uhren festgelegt wurde.

 

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